Gartenstadt Angerbachauen Duisburg

Im Rahmen der Konzeptvergabe von fünf Baufeldern der Wohnbauentwicklung „Am Alten Angerbach“ in Duisburger Stadtteil Huckingen gewinnt das Planungsteam Christoph Kohl Architekten und Fugmann Janotta Partner für drei Baufelder den ersten Preis. Der Stadtteil Huckingen in Duisburg ist durch die grünen Auenbereiche des Angerbach-Gewässersystems landschaftlich geprägt und befindet sich im Überflutungsbereich des Rheins. Die Integration …

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Nord-Süd-Grünzug München

Die Bewerbergemeinschaft Fugmann Janotta Partner und Kolb Ripke Architekten wurde zum Verhandlungsverfahren mit Mehrfachbeauftragung Nord-Süd-Grünverbindung eingeladen. Auf den Flächen der ehemaligen S-Bahn- und Industriegleisanlagen des 1988 stillgelegten Olympiabahnhofs „Oberwiesenfeld“ im Norden der Stadt München soll eine Grün- und Biotopverbindung entstehen. In dem konkurrierenden Verfahren wurde unser Konzept ausgewählt! Der wilde, raue Charme der Brache macht …

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Umgestaltung des Kirchplatzes in Erkner

FUGMANN JANOTTA PARTNER wurde zum Wettbewerbsverfahren Kirchplatz Erkner eingeladen. In dem konkurrierenden Verfahren belegte unser Konzept den 2. Platz. Der neu gestaltete Kirchplatz ist das Herzstück und die Visitenkarte der Stadt Erkner. Durch klare Raumkanten wird das Erleben des Platzes als zusammenhängender und identitätsstiftender Ort verstärkt. Eingerahmt durch zwei alte Baumreihen im Norden und Süden …

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Marktplatz Adlershof

Leitziel Der Marktplatz Adlershof ist der öffentliche Raum des Ortsteils Adlershof – offene Bühne für Aktivitäten und Präsentationen; Visitenkarte und gute Stube des Quartiers, ein transitorischer Raum und Kreuzungspunkt wichtiger Wegeverbindungen sowie Ort des Aufenthalts. Die Transformation des Marktplatzes zu einem attraktiven Treffpunkt für Anwohner und Gäste nimmt Bezug auf die Geschichte des Ortes und …

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WEiDenAUen-Landschaft in Duisburg Wedau

Wasser ist das Synonym für die Lagegunst des Duisburger Ortsteils Wedau, einer der größten Konversionsflächen auf einem ehemaligen Güterbahnhof. Die Inszenierung des Themas ‚Wasser’ definiert auch die besondere Entwicklungschance des neuen Quartiers Wedau-Süd. Für die Freiraumgestaltung ist denn auch die ehemalige WEiDenAUen-Landschaft eine wesentliche Orientierung. Landschaftszitate übersetzen die tradierten Bilder von Gewässern und Landschaft in …

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Honey Suite

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr. Albert Einstein   Kein Leben ohne Bienen Ohne die Biene können wir nicht leben. Der Themengarten möchte den Besucher für dieses Thema gewinnen …

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Neue Mitte Markkleeberg

Die Leitidee für die Neue Mitte Markkleeberg sieht einen „Shared Space“ für das gesamte Wettbewerbsgebiet vor. Bestehende Straßenstrukturen, wie Borde oder Straßenbäume, werden aufgelöst und aufgeweicht. Ein einheitlicher Belag aus 3-farbigem Kleinsteinpflaster (Regionaler Naturstein: Beuchaer Granitporphyr / grau bis rötlich) hebt die optische Trennung zwischen Gehweg und „Straße“ auf – ein gemeinsamer Bewegungsraum für alle …

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Wohnen im Wrangelkiez

Eine Zonierung wird erreicht durch eine Zweiteilung des Hofes in den städtischen Bereich im Westen und den landschalichen Bereich im Osten. Der Nachbarschasplatz verbindet beide Bereiche und bildet das Zentrum. Allen Nutzergruppen ist ein eigener privater Freiraum zugeordnet (KITA-Garten, Terrasse für Demenzkranke, Privatgärten für die Bewohner des Hauses). Gemeinsame Begegnungsächen für Feste und nachbarschalicher Kommunikation …

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Deutsche Botschaft Kairo

Das Freiflächenkonzept verbindet die Aspekte Repräsentation und Sicherheit. In dem von einer Mauer umschlossenen und überwiegend mit einem einheitlichen Pflasterbelag befestigten Hof bilden zwei Plätze die Schwerpunkte. Der eine Platz bietet mit einer zentralen grünen Schmuckinsel und einem Wasserbecken einen gastfreundlichen, offenen Eindruck vor dem Eingang zur Residenz. Der zweite Platz bietet vor der Visastelle …

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Landesgartenschau Burg 2018

Das historische Erbe der Stadt Burg liegt in der Durchdringung der einst bürgerlichen und durch die Tuch- und Ledergewerbe geprägten Stadt mit großzügigen Parkanlagen („Goethepark“ und „Flickschupark“) und Alleen. Die Ihle war von der industriellen Gründungszeit bis zum Verfall der vielfältigen Produktionsstätten lediglich Lieferant der benötigten Energie und im Stadtbild nicht präsent. Der schmerzhafte Umbruch …

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