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![]() Attraktivität ist für mich eine zeitlose Erscheinung. Ich bin skeptisch gegenüber Moden. Maßstab ist das, was sowohl in ästhetischer als auch in funktionaler Hinsicht überzeugt. – Gestaltung soll sich aus dem Ort heraus entwickeln. Die Ausarbeitung eines Konzeptes beruht auf einer intensiven Auseinandersetzung mit der Geschichte des Ortes, der städtebaulichen Zusammenhänge, des sozialen Umfeldes, der ökologischen Grundlagen und der spezifischen Atmosphären. Sie muss einhergehen mit der Suche nach dem Wesentlichen, Unverwechselbaren und Verständlichen. Qualität ist am Ende des Prozesses keine Frage subjektiver Attraktivität, sondern Ausdruck von Präzision der konzeptionellen Setzung, baulicher Qualität und funktionaler Nachhaltigkeit. – Der Entwurf ist zudem Ergebnis eines breiten Kommunikationsprozesses – mit dem Bauherrn, weiteren Planungsbeteiligten und den späteren Nutzern. |
![]() Biographie geb. 05.07.1957 in Mönchengladbach / Studium der Landschaftsplanung an der TU Berlin / 3-jähriges Tutorium am Institut für Bodenkunde / Diplom 1986 / Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt BDLA / Mitglied der Architektenkammer Berlin, Nr. 11573 Arbeitsschwerpunkte: – Geschäftsführung Fugmann Janotta bdla – Entwurf und Ausführung aller Bauvorhaben – Freiraumplanung im Städtebau – Entwurf im Rahmen von Wettbewerben – Projektsteuerung Sonstige Tätigkeiten: – Mitwirkung in Preisgerichten – Geschäftsführer bdla–Landesgruppe Berlin Brandenburg – Vorsitzender Beirat Naturschutz und Landschaftspflege des Bezirks Lichtenberg – div. Vorträge und Veröffentlichungen |