Martin Janotta , Geschäftsführer

Die Landschaftsplanung verstehe ich
als querschnittsorientierte Aufgabe
zum Schutz der natürlichen Ressourcen
und zum Wohle des Menschen.
Meine Aufgabe sehe ich darin, die
landschaftsplanerischen Ziele in den
vorhabenbezogenen Planungen umzusetzen.

Neben der guten Ortskenntnis und der
gründlichen Analyse der ökologischen
Zusammenhänge lege ich großen Wert
auf den Austausch mit den Betroffenen.
Die Auseinandersetzung mit
ihren Bedürfnissen und Interessen ist
eine wesentliche Voraussetzung für
tragfähige und umsetzungsorientierte
Konzepte.

Biographie
geb. 20.6.1958 in Hannover / Studium der Landschaftsplanung an der TU Berlin / 3jähriges Tutorium am Institut für Pflanzensoziologie / Diplom 1986 / Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt BDLA / Mitglied der Architektenkammer Berlin, Nr. 4479 / Zertifizierter Regionalmanager –
Eipos-Institut, Dresden

Arbeitsschwerpunkte:
– Geschäftsführung
– Landschaftsplanung
– Biotopkartierung, Baumkartierung
– Regionalmanagement und Moderation

Sonstige Tätigkeiten:
– Mitwirkung in Preisgerichten
– Mitglied im BDLA-Arbeitskreis Landschaftsplanung auf Bundesebene
– Leitung des BDLA-Arbeitskreises Landschaftsplanung in der Landesgruppe Berlin-Brandenburg

Veröffentlichungen/Vorträge:
– UVP in der Bauleitplanung, Zusammenfassung der Ergebnisse eines Regional-Workshops des BDLA, der TU Berlin und der UVP-Gesellschaft,
in: Naturschutz und Landschaftsplanung
– Verfahrensstrategien zur Konfliktminimierung bei der Schutzgebietsausweisung im Agrarraum,
in: Naturschutz und Landschaftsplanung 10/04
– Statement zum FFH-Managementplan,
in: BDLA-Verbandszeitschrift 2004
– Erfahrungen mit dem FFH-Managementplan in Sachsen, Vortrag im Rahmen einer Fachtagung des LUA Brandenburg 2004
– Vom Pflegeplan zum FFH-Managementplan, Vortrag im Rahmen einer Fachtagung der HANEG in Bremen 2005
– Der Umweltbericht im FNP, Vortrag in der Landeslehrstätte des Landes Brandenburg in Lebus 2005
– Das Integrierte ländliche Entwicklungskonzept des Landkreises Ostprignitz-Ruppin, Vortrag im Rahmen der 1. Wirtschaftskonferenz des Landkreises 2005